- Veröffentlichungsfrequenz pro Woche festlegen.
- Planungszeitraum in Wochen eintragen.
- Durchschnittliche Produktionszeit pro Beitrag schätzen.
- Gesamtzahl der geplanten Inhalte prüfen.
- Zeitaufwand pro Woche und für den gesamten Zeitraum mit der verfügbaren Kapazität vergleichen.
Content Calendar Calculator
Der Content-Kalender-Rechner übersetzt ein Veröffentlichungsziel in eine konkrete Produktionsmenge. Sie geben an, wie viele Beiträge pro Woche geplant sind, wie viele Wochen der Plan umfasst und wie viel durchschnittliche Arbeitszeit pro Beitrag anfällt. Daraus entstehen Gesamtzahl der Inhalte, geschätzter Zeitaufwand und ein monatlicher Durchschnitt.
Das ist besonders hilfreich, wenn ein Redaktionsplan nicht nur aus Terminen bestehen soll, sondern auch zur Kapazitätsplanung dienen muss. Teams und Einzelpersonen können so früh erkennen, ob die gewünschte Frequenz mit der verfügbaren Arbeitszeit realistisch zusammenpasst.
Eingaben
Geplante Beiträge = Beiträge pro Woche × Anzahl Wochen. Gesamtstunden = geplante Beiträge × Minuten pro Beitrag / 60.
Was das Ergebnis bedeutet
Das Ergebnis zeigt die Anzahl der Inhalte, die innerhalb des gewählten Zeitraums bei konstanter Veröffentlichungsfrequenz entstehen.
Der Zeitwert ist eine Kapazitätsschätzung. Recherche, Freigaben, saisonale Pausen und unterschiedlich aufwendige Formate können den tatsächlichen Bedarf verändern.
Gegeben: 4 Beiträge pro Woche über 12 Wochen bei 90 Minuten je Beitrag. Berechnung: 4 × 12 = 48 Beiträge. Zeitbedarf: 48 × 90 / 60 = 72 Stunden, also 6 Stunden pro Woche.
Kann ich verschiedene Content-Formate mischen?
Ja, wenn die eingegebene Zeit pro Beitrag einen sinnvollen Durchschnitt über diese Formate abbildet.
Warum wird ein Monatsdurchschnitt angezeigt?
Er erleichtert den Vergleich mit Monatszielen, obwohl die Planung in Wochen erfolgt.
Sind Pausentage oder Feiertage enthalten?
Nicht automatisch. Reduzieren Sie bei Bedarf die Zahl der aktiven Wochen.
Wie gehe ich mit sehr aufwendigen Kampagnen um?
Planen Sie sie separat oder erhöhen Sie den durchschnittlichen Zeitwert für den betroffenen Zeitraum.
Ist mehr Veröffentlichungsfrequenz immer besser?
Nein. Der Rechner bewertet nur Menge und Kapazität, nicht Reichweite oder Qualität.