- Tragen Sie bis zu drei wiederkehrende monatliche Einkommensquellen ein.
- Lassen Sie ungenutzte Quellen auf 0 €.
- Geben Sie die direkt damit verbundenen laufenden Monatskosten ein.
- Prüfen Sie das monatliche Nettoeinkommen und die auf zwölf Monate hochgerechnete Jahressumme.
Passives Einkommen Rechner
Mit diesem Rechner fassen Sie mehrere monatliche passive Einkommensquellen zusammen und sehen sofort, wie hoch der Betrag vor und nach laufenden Kosten ist. Typische Quellen können Dividenden, Zinsen, Mieteinnahmen, Lizenzzahlungen oder andere wiederkehrende Einnahmen sein.
Die Berechnung eignet sich für eine einfache Bestandsaufnahme und für Zielvergleiche. Sie bewertet weder das Risiko noch die Nachhaltigkeit einer Einkommensquelle und ersetzt keine steuerliche Betrachtung; entscheidend ist, dass Sie alle Werte für denselben Zeitraum eingeben.
Monatliche Einnahmen und Kosten
Monatliches Netto = Monatliches Brutto − laufende Kosten
Jährliches Netto = Monatliches Netto × 12
Die Rechnung berücksichtigt keine Steuern, einmaligen Kosten oder Wertänderungen der zugrunde liegenden Anlagen.
Was das Ergebnis bedeutet
Das Hauptergebnis zeigt, welcher monatliche Betrag nach den von Ihnen eingetragenen laufenden Kosten verbleibt.
Negative Ergebnisse bedeuten, dass die laufenden Kosten die angegebenen passiven Einnahmen übersteigen.
Gegeben: 600 € Mieteinnahmen, 250 € Dividenden, 150 € Zinsen und 200 € laufende Kosten pro Monat.
Berechnung: Brutto = 600 + 250 + 150 = 1.000 €. Netto = 1.000 − 200 = 800 €. Pro Jahr: 800 × 12 = 9.600 €.
Ergebnis: Das passive Nettoeinkommen beträgt 800 € pro Monat beziehungsweise 9.600 € pro Jahr.
Was zählt als passives Einkommen?
Für diese Rechnung können Sie wiederkehrende Einnahmen eintragen, die nicht unmittelbar an jede einzelne Arbeitsstunde gekoppelt sind. Ob eine Quelle steuerlich als passiv gilt, hängt von der jeweiligen Rechtsordnung ab.
Soll ich Brutto- oder Nettobeträge eingeben?
Verwenden Sie vor allem eine einheitliche Basis. Wenn Sie vor Steuern rechnen, sollten alle Quellen ebenfalls vor Steuern erfasst werden.
Was passiert bei schwankenden Einnahmen?
Nehmen Sie einen realistischen Monatsdurchschnitt über einen längeren Zeitraum. Bei stark schwankenden Quellen kann zusätzlich ein konservatives Szenario sinnvoll sein.
Warum werden einmalige Kosten nicht automatisch berücksichtigt?
Der Rechner ist auf wiederkehrende Monatswerte ausgelegt. Einmalige Kosten können Sie auf einen Zeitraum umlegen und als monatlichen Betrag einbeziehen.
Wie unterscheidet sich das von einer Dividendenrendite?
Die Dividendenrendite setzt Ausschüttungen ins Verhältnis zum investierten Kapital. Dieser Rechner addiert dagegen absolute Einkommensbeträge aus mehreren Quellen.