Google Ads CPM Calculator

Der Google Ads CPM Calculator berechnet die Kosten pro 1.000 Impressionen. CPM ist eine standardisierte Kennzahl für die preisliche Effizienz von Sichtkontakten und macht Kampagnen mit unterschiedlich vielen Impressionen vergleichbar. Besonders bei Reichweiten- und Awareness-Auswertungen hilft der Wert dabei, Kosten und Ausspielungsvolumen in eine gemeinsame Skala zu bringen.

Der Rechner bewertet nicht, ob Impressionen tatsächlich aufmerksam wahrgenommen wurden oder ob sie zur gewünschten Handlung führten. Dafür sollten zusätzlich Reichweite, Viewability, Klick- oder Conversion-Kennzahlen betrachtet werden.

Eingaben

Ergebnis
CPM
Impressionen je Euro
Kosten je 10.000 Impressionen

1. Kosten übernehmen
Tragen Sie die Werbekosten des betrachteten Kampagnenausschnitts ein.

2. Impressionen erfassen
Geben Sie die Zahl der zugehörigen Anzeigenimpressionen ein.

3. CPM ablesen
Der Rechner normiert die Kosten auf jeweils 1.000 Impressionen.

4. Nicht mit Reichweite verwechseln
Impressionen können dieselbe Person mehrfach enthalten; CPM ist daher kein Kosten-pro-Person-Wert.

CPM = Werbekosten ÷ Impressionen × 1.000

Was das Ergebnis bedeutet

Ein CPM von 4,00 € bedeutet, dass 1.000 ausgelieferte Impressionen im Durchschnitt 4,00 € gekostet haben.

Die Ausgabe ist eine Rechengröße auf Basis der eingegebenen Werte und keine Prognose zukünftiger Kampagnenergebnisse.

Gegeben: 1.800 € Kosten und 450.000 Impressionen.

Berechnung: 1.800 ÷ 450.000 × 1.000 = 4,00 €.

Ergebnis: Der CPM beträgt 4,00 €.

Warum wird mit 1.000 multipliziert?

Die Normierung auf 1.000 Impressionen macht sehr große Ausspielungsmengen leichter vergleichbar.

Ist ein niedriger CPM automatisch gut?

Nicht unbedingt. Günstige Impressionen können wenig relevant sein; Qualität, Reichweite und nachgelagerte Ergebnisse sollten mitbetrachtet werden.

Sind Impressionen und Reichweite dasselbe?

Nein. Impressionen zählen Ausspielungen, während Reichweite typischerweise eindeutige Personen oder Konten beschreibt.

Kann ich CPM bei Suchkampagnen nutzen?

Mathematisch ja, sofern Kosten und Impressionen vorliegen. Strategisch ist CPM jedoch besonders bei reichweitenorientierten Analysen gebräuchlich.

Wie unterscheidet sich CPM von CPC?

CPM bezieht Kosten auf Impressionen, CPC auf Klicks. Beide betrachten unterschiedliche Stufen der Anzeigenleistung.