- Geben Sie Ihren Brutto-Stundenlohn ein.
- Tragen Sie die regelmäßig bezahlten Arbeitsstunden pro Woche ein.
- Geben Sie an, für wie viele Wochen pro Jahr diese Arbeitszeit bezahlt wird.
- Prüfen Sie Jahresgehalt, Monatsdurchschnitt und die zugrunde liegenden Jahresstunden.
Stundenlohn-in-Jahresgehalt-Rechner
Dieser Rechner wandelt einen Stundenlohn in ein hochgerechnetes Bruttojahresgehalt um. Statt pauschal von Vollzeit auszugehen, können Sie Ihre tatsächlichen Wochenstunden und die Zahl der bezahlten Arbeitswochen pro Jahr eingeben.
So lassen sich Teilzeit, saisonale Arbeit oder unterschiedliche Arbeitszeitmodelle besser vergleichen. Die Rechnung berücksichtigt keine Zuschläge, Boni, unbezahlte Ausfälle, Steuern oder Sozialabgaben, sofern diese nicht bereits im Stundenlohn enthalten sind.
Arbeitszeit und Stundenlohn
Jahresgehalt = Stundenlohn × Jahresstunden
Monatsdurchschnitt = Jahresgehalt / 12
Die Rechnung ist eine lineare Hochrechnung und setzt einen konstanten Stundenlohn voraus.
Was das Ergebnis bedeutet
Das Hauptergebnis ist das Bruttojahresäquivalent Ihrer eingegebenen Arbeitszeit.
Bei Überstundenzuschlägen, Nachtarbeit oder wechselnden Wochenstunden sollten Sie getrennte Szenarien rechnen.
Gegeben: 22,50 € pro Stunde, 40 Stunden pro Woche und 52 bezahlte Wochen.
Berechnung: Jahresstunden = 40 × 52 = 2.080. Jahresgehalt = 22,50 × 2.080 = 46.800 €.
Ergebnis: Das hochgerechnete Bruttojahresgehalt beträgt 46.800 €, im Durchschnitt 3.900 € pro Monat.
Soll ich Pausen als Arbeitszeit eintragen?
Nur wenn sie tatsächlich bezahlt werden und in Ihrer vergüteten Wochenstundenzahl enthalten sind. Unbezahlte Pausen sollten nicht als bezahlte Stunden gerechnet werden.
Warum sind 52 Wochen voreingestellt?
52 Wochen entsprechen einer typischen Jahreshochrechnung. Wenn bestimmte Wochen unbezahlt sind, reduzieren Sie den Wert entsprechend.
Berücksichtigt der Rechner Urlaubsgeld oder Boni?
Nein. Er rechnet ausschließlich den Stundenlohn mit den eingegebenen bezahlten Stunden hoch.
Kann ich Teilzeit berechnen?
Ja. Verwenden Sie einfach Ihre tatsächliche regelmäßige Wochenstundenzahl.
Ist das Ergebnis netto oder brutto?
Es ist ein Bruttowert, wenn Sie einen Brutto-Stundenlohn eingeben. Netto hängt von persönlichen Abzügen und steuerlichen Faktoren ab.