- Erlös eintragen. Geben Sie den dem betrachteten Inhalt oder Zeitraum zugeordneten Instagram-Erlös ein.
- Bezugsvolumen erfassen. Tragen Sie die zugehörigen Aufrufe oder Impressionen ein.
- Bezugsart konstant halten. Verwenden Sie bei Vergleichen immer dieselbe Definition des Volumens.
- RPM ablesen. Der Rechner skaliert den Erlös auf jeweils 1.000 Einheiten.
Instagram RPM Calculator
Der Instagram RPM Calculator berechnet den Erlös je 1.000 Aufrufe oder Impressionen. RPM steht für Revenue per Mille und normalisiert Einnahmen auf eine gemeinsame Bezugsgröße, sodass unterschiedlich große Inhalte oder Zeiträume besser miteinander verglichen werden können.
Wichtig ist eine konsistente Definition des Volumens: Vergleichen Sie beispielsweise Reel-Aufrufe nur mit anderen Reel-Aufrufen oder Impressionen nur mit Impressionen. Der Rechner bildet den tatsächlich eingegebenen Erlös ab und macht keine Annahme über ein bestimmtes Instagram-Monetarisierungsprogramm.
Erlös und Volumen
Das Bezugsvolumen muss größer als 0 sein. Der RPM ist eine Erlöskennzahl und keine Gewinnmarge.
Was das Ergebnis bedeutet
Der RPM zeigt, wie viel Erlös im betrachteten Datensatz rechnerisch je 1.000 Aufrufe oder Impressionen erzielt wurde.
Ein RPM ist nur dann sinnvoll vergleichbar, wenn Erlösart, Zeitraum und Bezugsvolumen konsistent definiert sind.
Gegeben: 1.840 € Erlös und 920.000 Aufrufe.
Berechnung: 1.840 € / 920.000 × 1.000 = 2,00 €.
Ergebnis: Der RPM beträgt 2,00 € je 1.000 Aufrufe.
Was bedeutet RPM genau?
RPM bedeutet Revenue per Mille, also Erlös je 1.000 Einheiten. Welche Einheit gemeint ist, hängt von Ihrem Datensatz ab, zum Beispiel Aufrufe oder Impressionen.
Kann ich verschiedene Monetarisierungsquellen zusammenfassen?
Ja, wenn Sie bewusst den gesamten zurechenbaren Erlös bewerten möchten. Für Ursachenanalysen ist es oft besser, Sponsoring, Affiliate und Plattformerlöse zusätzlich getrennt zu betrachten.
Warum muss das Volumen größer als 0 sein?
Ohne Aufrufe oder Impressionen gibt es keine sinnvolle Bezugsbasis für einen Erlös je 1.000 Einheiten.
Ist ein hoher RPM automatisch profitabel?
Nein. Ein hoher Erlös je 1.000 Einheiten sagt nichts über Produktions-, Akquisitions- oder sonstige Kosten aus.
Wie unterscheidet sich RPM von CPM?
RPM betrachtet Erlös je 1.000 Einheiten aus Sicht des Publishers oder Creators. CPM beschreibt typischerweise Kosten je 1.000 Impressionen aus Sicht des Werbetreibenden.