1. Monatliche Wohnkosten erfassen.
2. Versorgung, Versicherungen und wiederkehrende Verträge zusammenfassen.
3. Lebensmittel- und Mobilitätskosten eingeben.
4. Weitere Ausgaben ergänzen und Monatsgesamtwert prüfen.
Der monatliche Ausgabenrechner bündelt typische laufende Kosten wie Wohnen, Versorgung, Lebensmittel, Mobilität und sonstige Ausgaben. Er schafft damit eine einheitliche Monatsübersicht, die sich direkt mit Einkommen oder Sparzielen vergleichen lässt.
Für unregelmäßige Jahreskosten empfiehlt es sich, einen Monatsdurchschnitt zu bilden, beispielsweise Jahresversicherung geteilt durch zwölf. So wird das Budget weniger von einzelnen Zahlungsmonaten verzerrt.
1. Monatliche Wohnkosten erfassen.
2. Versorgung, Versicherungen und wiederkehrende Verträge zusammenfassen.
3. Lebensmittel- und Mobilitätskosten eingeben.
4. Weitere Ausgaben ergänzen und Monatsgesamtwert prüfen.
Das Ergebnis zeigt die Summe der erfassten Ausgaben für einen durchschnittlichen Monat.
Jährliche oder vierteljährliche Kosten können für eine gleichmäßige Budgetansicht auf einen Monatswert umgerechnet werden.
Gegeben: 1.150 € Wohnen, 320 € Versorgung, 460 € Lebensmittel, 210 € Mobilität und 275 € Sonstiges.
Berechnung: 1.150 + 320 + 460 + 210 + 275 = 2.415 €.
Ergebnis: Die erfassten Monatsausgaben betragen 2.415 €.
Teilen Sie den Jahresbetrag durch zwölf, wenn Sie einen geglätteten Monatsdurchschnitt möchten.
Für eine reine Konsumausgabenanalyse eher separat. Für eine vollständige Cash-Budget-Sicht können geplante Sparüberweisungen jedoch bewusst als Mittelabfluss betrachtet werden.
Sie können unter Sonstiges einfließen, für eine separate Schuldensicht ist jedoch der Monats-Schuldenrechner übersichtlicher.
Nutzen Sie möglichst einen Durchschnitt mehrerer Monate, damit einzelne Ausreißer das Budget nicht dominieren.
Vergleichen Sie die Gesamtausgaben mit dem monatlichen Nettoeinkommen, um verfügbaren Überschuss oder ein Defizit zu erkennen.