1. Monatliche Grundgebühr des Tarifs eingeben.
2. Transaktionsvolumen und darauf angewendeten Prozentsatz erfassen.
3. Anzahl der Vorgänge und Stückgebühr ergänzen.
4. Gesamtsumme und Zusammensetzung der Gebühren prüfen.
Mit diesem Schätzer lassen sich monatliche Gebühren aus mehreren typischen Preisbestandteilen zusammensetzen: einer festen Grundgebühr, einem Prozentsatz auf das Transaktionsvolumen und einer Gebühr je Vorgang. Das Modell eignet sich etwa für Zahlungsdienste, Plattformen oder andere Anbieter mit gemischter Preisstruktur.
Da reale Tarifmodelle Mindestgebühren, Staffelpreise, unterschiedliche Kartenarten oder zusätzliche Zuschläge enthalten können, ist das Ergebnis eine transparente Schätzung auf Basis der eingegebenen Konditionen.
1. Monatliche Grundgebühr des Tarifs eingeben.
2. Transaktionsvolumen und darauf angewendeten Prozentsatz erfassen.
3. Anzahl der Vorgänge und Stückgebühr ergänzen.
4. Gesamtsumme und Zusammensetzung der Gebühren prüfen.
Das Ergebnis summiert die drei eingegebenen Gebührenkomponenten für einen Monat.
Nicht enthalten sind Zuschläge oder Preisstaffeln, sofern sie nicht bereits in den Eingabewerten abgebildet werden.
Gegeben: 25 € Grundgebühr, 20.000 € Volumen, 1,2 % Gebühr, 400 Vorgänge zu je 0,20 €.
Berechnung: 20.000 × 0,012 = 240 €; 400 × 0,20 = 80 €; 25 + 240 + 80 = 345 €.
Ergebnis: Geschätzte Monatsgebühren = 345 €.
Sie wird auf das eingegebene Transaktionsvolumen angewendet. Ein Satz von 1,5 % entspricht 0,015 in der Berechnung.
Ja. Setzen Sie die Grundgebühr einfach auf 0 €.
Berechnen Sie Gruppen mit verschiedenen Stückgebühren separat und addieren Sie die Ergebnisse.
Nein, sofern Sie diese nicht durch angepasste Eingabewerte selbst abbilden. Komplexe Tarife benötigen eine detailliertere Modellierung.
Für schnelle Tarifvergleiche, wenn Anbieter fixe, volumenabhängige und transaktionsbezogene Gebühren kombinieren.