Part Time Pay Calculator

Der Teilzeitlohn-Rechner berechnet den voraussichtlichen Bruttolohn aus Stundenlohn, Wochenstunden und Anzahl der bezahlten Wochen im Jahr. Zusätzlich werden ein durchschnittlicher Monatswert und der Jahresbruttolohn ausgegeben. Der Rechner ist besonders praktisch für Teilzeitmodelle mit klarer Stundenvergütung und vermeidet pauschale Annahmen zu Steuern oder Sozialabgaben.

Eingaben

Stunden
Wochen
Ergebnis
Brutto pro Jahr
Durchschnitt pro Monat
Brutto pro Woche

1. Stundenlohn eintragen
Verwenden Sie den vereinbarten Bruttolohn pro Arbeitsstunde.

2. Wochenstunden angeben
Tragen Sie die regelmäßige durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche ein.

3. Bezahlte Wochen wählen
Bei ganzjähriger Bezahlung können 52 Wochen verwendet werden; bei saisonaler oder unbezahlter Zeit passen Sie den Wert an.

4. Jahreslohn berechnen
Der Rechner multipliziert Stundenlohn, Wochenstunden und bezahlte Wochen.

5. Monatswert einordnen
Der Monatswert ist ein Jahresdurchschnitt und kann von tatsächlichen Abrechnungsmonaten abweichen.

Wochenlohn = Stundenlohn × Wochenstunden; Jahreslohn = Wochenlohn × bezahlte Wochen; durchschnittlicher Monatslohn = Jahreslohn / 12

Was das Ergebnis bedeutet

Das Ergebnis zeigt den rechnerischen Bruttolohn vor Steuern, Sozialabgaben und sonstigen Abzügen.

Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Zuschläge, Überstunden und unbezahlte Fehlzeiten sind nur enthalten, wenn sie bereits in den Eingaben abgebildet werden.

Gegeben: 18 € pro Stunde, 24 Wochenstunden und 52 bezahlte Wochen.

Berechnung: Wochenlohn = 18 × 24 = 432 €. Jahreslohn = 432 × 52 = 22.464 €. Monatsdurchschnitt = 22.464 / 12 = 1.872 €.

Ergebnis: 22.464,00 € brutto pro Jahr beziehungsweise durchschnittlich 1.872,00 € pro Monat.

Ist der Monatswert identisch mit jeder Lohnabrechnung?

Nicht unbedingt. Der Rechner teilt den Jahreswert durch zwölf; tatsächliche Monatsabrechnungen können bei Stundenvergütung je nach Kalendermonat unterschiedlich ausfallen.

Soll ich bezahlten Urlaub als bezahlte Wochen zählen?

Wenn Urlaub regulär vergütet wird und im Jahreslohn enthalten sein soll, kann er in den bezahlten Wochen berücksichtigt werden. Entscheidend ist Ihre konkrete Vergütungsstruktur.

Werden Steuern und Sozialabgaben abgezogen?

Nein. Das Ergebnis ist ein Bruttowert und trifft keine Annahmen über persönliche Abzüge.

Kann ich wechselnde Wochenstunden abbilden?

Verwenden Sie einen realistischen Durchschnitt oder berechnen Sie unterschiedliche Arbeitsphasen getrennt. Ein einzelner Wochenstundenwert bildet Schwankungen nicht detailliert ab.

Wie unterscheidet sich der Rechner vom Monatslohn-Rechner?

Hier wird der Jahres- und Monatswert aus Stundenlohn und Wochenarbeitszeit hergeleitet. Ein Monatslohn-Rechner startet typischerweise direkt mit Monatsdaten.