Rechner für Asset Allocation

Mit diesem Rechner teilen Sie ein Gesamtportfolio nach einer gewünschten Zielallokation auf Aktien, Anleihen und Liquidität auf. Sie geben den Portfoliowert sowie die drei Zielquoten ein und erhalten die dazu passenden Sollbeträge.

Das Werkzeug ist bewusst neutral: Es empfiehlt keine bestimmte Aufteilung, sondern setzt Ihre eigene strategische Allokation rechnerisch um. Damit eignet es sich als Vorbereitung für Portfolioaufbau, Sparpläne oder eine spätere Rebalancing-Entscheidung.

Eingaben

%
%
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Ergebnis
Zielbetrag Aktien
Aktien
Anleihen
Liquidität

1. Eingaben festlegen. Tragen Sie die für dieses Szenario relevanten Werte ein: Gesamtportfolio, Zielquote Aktien, Zielquote Anleihen.

2. Annahmen ergänzen. Legen Sie Zielquote Liquidität passend zu Ihrem Szenario fest.

3. Ergebnis prüfen. Die Berechnung aktualisiert sich automatisch. Kontrollieren Sie Hauptwert und Detailzeilen gemeinsam.

4. Szenarien vergleichen. Ändern Sie jeweils nur eine wichtige Annahme, wenn Sie deren Einfluss nachvollziehen möchten.

Sollbetrag je Anlageklasse = Gesamtportfolio × Zielquote / 100. Die Summe aller Zielquoten muss 100 % betragen.

Was das Ergebnis bedeutet

Die Ausgabewerte zeigen, wie viel Euro jeder Anlageklasse gemäß Ihrer selbst gewählten strategischen Aufteilung zugeordnet wären.

Der Rechner gibt keine Empfehlung zur Risikoverteilung. Auswahl und Eignung einer Asset Allocation hängen von Ihrer persönlichen Situation ab.

Bei 100.000 € Gesamtportfolio und Zielquoten von 70 % Aktien, 25 % Anleihen und 5 % Liquidität ergeben sich Sollbeträge von 70.000 €, 25.000 € und 5.000 €.

Warum müssen die Quoten genau 100 % ergeben?

Weil der gesamte Portfoliowert vollständig auf die drei angegebenen Anlageklassen verteilt wird.

Kann ich Immobilien oder Rohstoffe abbilden?

Nicht als separate Felder in dieser Version. Sie können eine der Kategorien nur dann als Sammelgruppe verwenden, wenn das für Ihre eigene Planung sinnvoll ist.

Ist eine höhere Aktienquote immer besser?

Nein. Höhere Aktienquoten gehen typischerweise mit anderen Risiko- und Schwankungseigenschaften einher. Der Rechner bewertet die Eignung nicht.

Soll Liquidität zum Portfolio zählen?

Nur wenn Sie sie bewusst als Teil Ihrer Anlageallokation führen. Ein separater Notgroschen kann außerhalb des Portfolios behandelt werden.

Wann brauche ich zusätzlich einen Rebalancing-Rechner?

Wenn Sie bereits aktuelle Bestände haben und wissen möchten, welche Käufe oder Verkäufe nötig wären, um die Zielquoten wiederherzustellen.