1. Bemessungsgrundlage eintragen
Tragen Sie das geschätzte zu versteuernde Einkommen beziehungsweise den vereinfachten Gewerbeertrag in Euro ein.
2. Hebesatz der Gemeinde wählen
Verwenden Sie den aktuell geltenden Gewerbesteuer-Hebesatz des Betriebsstandorts. Der Hebesatz ist kommunal und kann deutlich variieren.
3. Steuersätze prüfen
Die Standardwerte bilden die für 2026 üblichen Größen ab. Ändern Sie sie nur, wenn für Ihren Zeitraum oder Fall andere Werte gelten.
4. Komponenten vergleichen
Prüfen Sie Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer getrennt.
5. Gesamtbelastung einordnen
Nutzen Sie Gesamtsteuer und effektive Belastung für Liquiditäts- und Ergebnisplanung, nicht als Ersatz für die Steuererklärung.