CPC-Rechner

Der CPC-Rechner ermittelt, wie viel Sie im Durchschnitt für einen einzelnen Klick auf eine Anzeige bezahlen. Dafür werden die gesamten Werbeausgaben durch die Anzahl der tatsächlich erzielten Klicks geteilt. Der Wert eignet sich besonders für Suchmaschinen-, Social-Media- und Displaykampagnen, bei denen Klicks ein zentraler Zwischenschritt vor Leads oder Verkäufen sind.

Ein niedriger CPC ist nicht automatisch besser: Entscheidend ist, ob die Klicks anschließend die gewünschte Handlung auslösen. Nutzen Sie den CPC daher zusammen mit Kennzahlen wie CTR, CPA oder Conversion Rate. So lässt sich erkennen, ob ein günstiger Klick auch wirtschaftlich wertvoll ist.

Kampagnendaten

Ergebnis
Kosten pro Klick
Ausgaben
Klicks
CPC

1. Werbeausgaben für denselben Auswertungszeitraum eingeben.

2. Die Zahl der in diesem Zeitraum gemessenen Anzeigenklicks eintragen.

3. Den berechneten Durchschnittspreis pro Klick prüfen und mit anderen Kampagnen oder Zeiträumen vergleichen.

4. Für eine wirtschaftliche Bewertung zusätzlich Conversion Rate oder CPA heranziehen.

CPC = Werbeausgaben / Klicks

Was das Ergebnis bedeutet

Das Ergebnis zeigt den durchschnittlichen Betrag, der auf einen gemessenen Anzeigenklick entfällt.

Plattformgebühren, Attributionsregeln und nachträglich ungültige Klicks können den ausgewiesenen Wert je nach Datenquelle verändern.

Gegeben: 480,00 € Werbeausgaben und 1.200 Klicks.
Berechnung: 480,00 € / 1.200 = 0,40 €.
Ergebnis: Der durchschnittliche CPC beträgt 0,40 € pro Klick.

Was ist ein guter CPC?

Das hängt stark von Kanal, Zielgruppe, Wettbewerb und dem Wert einer Conversion ab. Sinnvoll ist vor allem der Vergleich mit den eigenen historischen Kampagnen und dem daraus entstehenden CPA oder Umsatz.

Soll ich Brutto- oder Netto-Werbekosten verwenden?

Verwenden Sie konsistent die Kostenbasis, die auch in Ihrer internen Kampagnenauswertung genutzt wird. Für Vergleiche müssen alle Perioden dieselbe Definition verwenden.

Warum unterscheidet sich der CPC vom Plattformwert?

Mögliche Gründe sind unterschiedliche Zeiträume, Währungen, Gebühren oder nachträglich entfernte ungültige Klicks. Prüfen Sie außerdem, ob beide Werte dieselbe Kampagnenebene betreffen.

Kann der CPC 0 € sein?

Ja, rechnerisch dann, wenn Kosten von 0 € und mindestens ein Klick vorliegen. In bezahlten Kampagnen ist das ungewöhnlich und sollte auf die Datenquelle geprüft werden.

Wie unterscheidet sich CPC von CPA?

CPC bewertet die Kosten je Klick. CPA bewertet die Kosten je gewünschter Aktion, zum Beispiel Kauf oder Lead, und liegt deshalb weiter hinten im Funnel.