E-Mail-Öffnungsrate-Rechner

Der E-Mail-Öffnungsrate-Rechner setzt eindeutige Öffnungen ins Verhältnis zu erfolgreich zugestellten E-Mails. Er eignet sich für einen schnellen Kampagnenvergleich, wobei moderne Datenschutzfunktionen und automatische Vorabrufe die gemessene Öffnungsrate beeinflussen können.

Eingaben

Ergebnis
Öffnungsrate
Eindeutige Öffnungen
Zugestellt
Ohne erfasste Öffnung

1. Öffnungen erfassen
Übernehmen Sie die eindeutigen Öffnungen aus Ihrem Versand- oder Analysewerkzeug.

2. Zustellungen erfassen
Tragen Sie die Anzahl der tatsächlich zugestellten Nachrichten ein.

3. Rate berechnen
Die Öffnungen werden durch die Zustellungen geteilt und in Prozent ausgegeben.

4. Mit Vorsicht vergleichen
Beachten Sie technische Änderungen bei Tracking und Datenschutz, wenn Sie Zeitreihen bewerten.

Öffnungsrate (%) = eindeutige Öffnungen / zugestellte E-Mails × 100

Gemessene Öffnungen beruhen typischerweise auf Tracking-Pixeln und sind daher keine perfekte Messung tatsächlichen Lesens.

Was das Ergebnis bedeutet

Eine Öffnungsrate von 35,00 % heißt, dass für 35 von 100 zugestellten E-Mails mindestens eine Öffnung registriert wurde.

Datenschutzfunktionen können Öffnungen vorladen oder Tracking blockieren. Für Entscheidungen sollten zusätzlich Klicks und nachgelagerte Conversions betrachtet werden.

Gegeben: 22.000 zugestellte E-Mails und 7.480 eindeutige Öffnungen.

Berechnung: 7.480 / 22.000 × 100 = 34,00 %.

Ergebnis: Die gemessene Öffnungsrate beträgt 34,00 %.

Warum ist die Öffnungsrate nur eine Näherung?

Öffnungstracking hängt von Bildabrufen und Client-Verhalten ab. Vorladen oder Blockieren kann dazu führen, dass gemessene Öffnungen nicht exakt dem tatsächlichen Lesen entsprechen.

Soll ich Bounces von der Basis abziehen?

Ja, wenn Ihre Kennzahl auf zugestellten E-Mails basiert. Nicht zugestellte Nachrichten konnten nicht geöffnet werden.

Kann eine Person mehrfach öffnen?

Ja, aber bei eindeutigen Öffnungen wird sie normalerweise nur einmal gezählt. Gesamtöffnungen können deshalb deutlich höher liegen.

Was sagt eine hohe Öffnungsrate nicht aus?

Sie beweist nicht, dass Inhalte gelesen, Links geklickt oder Käufe ausgelöst wurden. Dafür brauchen Sie weitere Engagement- und Conversion-Kennzahlen.

Sind historische Vergleiche immer sinnvoll?

Nur eingeschränkt, wenn sich Tracking-Technik, Empfängerstruktur oder Datenschutzverhalten geändert haben. Dokumentieren Sie solche Änderungen bei Zeitreihen.