Lead Conversion Calculator

Der Lead Conversion Calculator zeigt, welcher Anteil der erfassten Leads die definierte nächste Stufe erreicht, häufig einen Kauf oder Vertragsabschluss. Die Kennzahl macht sichtbar, wie effizient Vertrieb oder Marketing aus vorhandenen Kontakten tatsächliche Kunden oder qualifizierte Opportunities entwickelt.

Für aussagekräftige Vergleiche müssen Lead-Basis und Conversion-Ziel klar definiert sein. So kann die Quote zwischen Kampagnen, Vertriebsteams oder Zeiträumen verglichen werden, ohne absolute Volumina zu verwechseln.

Eingaben

Ergebnis
Lead-Conversion-Rate
Leads
Konvertiert
Conversion-Rate

1. Conversion definieren
Legen Sie fest, welche Zielstufe als Conversion zählt, etwa qualifizierte Opportunity oder Kunde.

2. Lead-Basis wählen
Verwenden Sie Leads aus demselben Kohorten- oder Betrachtungszeitraum.

3. Konvertierte Leads zählen
Erfassen Sie nur Leads, die die festgelegte Zielstufe tatsächlich erreicht haben.

4. Quote interpretieren
Nutzen Sie die Rate zusammen mit Lead-Qualität, Volumen und Zyklusdauer.

Lead-Conversion-Rate (%) = konvertierte Leads ÷ gesamte Leads × 100

Die Formel setzt voraus, dass jeder Lead höchstens einmal als konvertiert gezählt wird.

Was das Ergebnis bedeutet

Die Kennzahl zeigt, welcher Anteil der betrachteten Leads die festgelegte Zielstufe erreicht.

Bei langen Sales-Zyklen sind kohortenbasierte Zeiträume meist aussagekräftiger als reine Kalenderperioden.

Gegeben: 800 Leads, davon 96 konvertiert.

Berechnung: 96 ÷ 800 × 100 = 12,00 %.

Ergebnis: Die Lead-Conversion-Rate beträgt 12,00 %.

Welche Zielstufe sollte ich als Conversion nutzen?

Wählen Sie eine Stufe, die zu Ihrer Fragestellung passt, und behalten Sie sie bei Vergleichen unverändert bei.

Wie behandle ich Leads aus unterschiedlichen Monaten?

Bei langen Verkaufszyklen ist eine Kohortenanalyse sinnvoll: Leads werden nach Entstehungszeitraum gruppiert und später auf ihren Status geprüft.

Soll ich disqualifizierte Leads aus dem Nenner entfernen?

Das hängt von Ihrer Kennzahlendefinition ab. Wichtig ist, dieselbe Regel in allen Vergleichsperioden anzuwenden.

Was sagt eine hohe Conversion-Rate nicht aus?

Sie sagt allein nichts über Umsatz, Marge oder Lead-Volumen aus. Eine kleinere, stark vorqualifizierte Lead-Basis kann eine hohe Quote erzeugen.

Wie unterscheidet sich die Kennzahl von der Landingpage-Conversion?

Landingpage-Conversion misst Seitenbesucher zur Zielaktion; Lead-Conversion betrachtet bereits erfasste Leads bis zu einer späteren Funnel-Stufe.