1. Alle im Monat tatsächlich eingegangenen Zahlungen summieren.
2. Alle im selben Monat abgeflossenen Zahlungen eintragen.
3. Netto-Cashflow und optional die Cashflow-Marge im Verhältnis zu den Einzahlungen prüfen.
Dieser Rechner zeigt den monatlichen Netto-Cashflow eines Unternehmens oder Projekts. Er stellt die im Monat tatsächlich verfügbaren Einzahlungen den Auszahlungen gegenüber und macht damit sichtbar, ob liquide Mittel aufgebaut oder verbraucht werden.
Der Cashflow ist nicht dasselbe wie der buchhalterische Gewinn: Nicht zahlungswirksame Aufwendungen und zeitliche Verschiebungen zwischen Rechnung und Zahlung können zu abweichenden Ergebnissen führen. Für Liquiditätsplanung ist deshalb die Zahlungsbewegung entscheidend.
1. Alle im Monat tatsächlich eingegangenen Zahlungen summieren.
2. Alle im selben Monat abgeflossenen Zahlungen eintragen.
3. Netto-Cashflow und optional die Cashflow-Marge im Verhältnis zu den Einzahlungen prüfen.
Ein positiver Wert erhöht die Liquidität; ein negativer Wert zeigt einen Mittelabfluss im betrachteten Monat.
Erfassen Sie tatsächliche Zahlungsströme im selben Zeitraum, nicht nur gebuchte Umsätze und Kosten.
Gegeben: 48.000 € Einzahlungen und 41.500 € Auszahlungen.
Berechnung: 48.000 − 41.500 = 6.500 €.
Ergebnis: Der Monat erzeugt einen positiven Netto-Cashflow von 6.500 €.
Gewinn folgt Rechnungslegungsregeln und kann nicht zahlungswirksame Positionen enthalten. Cashflow betrachtet tatsächliche Geldbewegungen.
Erst dann, wenn sie im betrachteten Monat tatsächlich bezahlt werden. Für Forderungen und Verbindlichkeiten ist eine separate Planung sinnvoll.
Im Monat fließt mehr Geld ab als ein. Das kann vorübergehend normal sein, sollte aber in der Liquiditätsplanung berücksichtigt werden.
Ja, wenn Sie den gesamten Zahlungsmittelabfluss des Monats betrachten wollen. Für operativen Cashflow wären Investitionen separat zu behandeln.
Hier wird der Netto-Cashflow durch die Einzahlungen geteilt. Sie zeigt, welcher Anteil der Einzahlungen als Netto-Liquiditätszufluss verbleibt.