SaaS Cost Estimator

Der SaaS Cost Estimator bündelt typische monatliche Kosten eines Software-as-a-Service-Geschäfts: Personal, Infrastruktur, Softwaredienste und sonstigen Overhead. So erhalten Sie eine konsistente Kostenbasis für Budgetierung, Margen- und Break-even-Analysen.

Die Kategorien sind bewusst breit gehalten. Entscheidend ist, dass Sie Doppelzählungen vermeiden und für Vergleiche über Zeit dieselbe Zuordnung beibehalten.

Eingaben

Ergebnis
Gesamtkosten pro Monat
Gesamtkosten pro Jahr
Personalanteil
Technische Kosten

1. Personal erfassen
Tragen Sie die monatlichen Arbeitgeber- und Personalkosten ein.

2. Infrastruktur ergänzen
Erfassen Sie Hosting, Datenbanken, CDN und andere technische Infrastruktur.

3. Tools und Dienste addieren
Fügen Sie SaaS-Tools, Supportdienste und externe technische Services hinzu.

4. Overhead ergänzen
Berücksichtigen Sie weitere laufende Kosten und prüfen Sie Jahreshochrechnung und Anteile.

Monatliche SaaS-Kosten = Personal + Hosting/Infrastruktur + Software/externe Dienste + sonstiger Overhead

Was das Ergebnis bedeutet

Die Hauptzahl ist die Summe der eingegebenen monatlichen Kostenblöcke.

Abschreibungen, Steuern und Finanzierung sind nur enthalten, wenn Sie sie bewusst einer Kostenkategorie zuordnen.

Gegeben: 52.000 € Personal, 9.000 € Infrastruktur, 6.500 € Tools und 7.500 € Overhead.

Berechnung: 52.000 + 9.000 + 6.500 + 7.500 = 75.000 € pro Monat. Jahreshochrechnung = 900.000 €.

Ergebnis: 75.000 € monatliche Gesamtkosten.

Welche Hostingkosten sollte ich eintragen?

Alle laufenden Infrastrukturkosten, die Sie dieser Periode zuordnen möchten, etwa Cloud, Datenbank, CDN oder Monitoring.

Kann ich variable und fixe Kosten mischen?

Ja, für die Gesamtsumme. Für tiefere Analysen ist eine zusätzliche Trennung jedoch oft hilfreich.

Sind Gehälter netto oder brutto gemeint?

Für Unternehmensplanung sollten Sie möglichst die vollständigen Arbeitgeberkosten verwenden.

Warum werden technische Kosten separat gezeigt?

Die Kombination aus Infrastruktur und Tools macht sichtbar, wie groß der technische Kostenblock relativ zum Gesamtbudget ist.

Was bedeutet die Jahreshochrechnung?

Sie multipliziert den aktuellen Monatswert mit zwölf und unterstellt unveränderte Kosten.