Cost Per Lead Calculator

Der Cost-per-Lead-Rechner verteilt die für eine Leadgewinnung angefallenen Kosten auf die erzeugten Leads. Damit können Sie Kampagnen und Kanäle auf einer einheitlichen Kostenbasis vergleichen. Entscheidend ist, dass sowohl die Kosten als auch die Leadzahl denselben Zeitraum, Kanal und dieselbe Leaddefinition abdecken. Der Rechner zeigt die Kosten pro Lead sowie die durchschnittliche Zahl erzeugter Leads je 1.000 € Einsatz. Qualität und spätere Abschlusswahrscheinlichkeit werden dabei nicht automatisch berücksichtigt.

Eingaben

Ergebnis
Kosten pro Lead
Leads je 1.000 €
Gesamtkosten

1. Kosten abgrenzen

Erfassen Sie alle Kosten, die der betrachteten Leadgewinnung zugerechnet werden sollen.

2. Leads festlegen

Verwenden Sie eine klare Leaddefinition und zählen Sie nur Leads aus demselben Zeitraum und Kanal.

3. CPL bewerten

Vergleichen Sie Kosten pro Lead gemeinsam mit Leadqualität, Abschlussrate und Kundenwert.

Cost per Lead = Gesamtkosten / Anzahl Leads

Die Kennzahl ist ein Durchschnitt. Sie sagt allein nichts darüber aus, wie wertvoll oder vertriebsreif die einzelnen Leads sind.

Was das Ergebnis bedeutet

Ein CPL von 25 € bedeutet, dass im Durchschnitt 25 € an zurechenbaren Kosten je erzeugtem Lead angefallen sind.

Für Budgetentscheidungen sollte der CPL mit Conversion zum Kunden und Kundenwert verbunden werden.

Gegeben: 6.000 € Kampagnenkosten und 240 Leads.

Berechnung: 6.000 / 240 = 25 €.

Ergebnis: Der Cost per Lead beträgt 25 €.

Welche Kosten gehören in den CPL?

Je nach Analyse können Media-, Agentur-, Tool- und Produktionskosten einbezogen werden. Wichtig ist eine über Vergleiche hinweg konsistente Abgrenzung.

Soll ich alle Leads oder nur qualifizierte Leads zählen?

Beides ist möglich, aber die Definition muss klar benannt werden. Ein CPL für qualifizierte Leads ist nicht direkt mit einem CPL für alle Formularanfragen vergleichbar.

Was passiert bei null Leads?

Dann ist ein CPL mathematisch nicht definiert. Der Rechner verlangt deshalb mindestens einen Lead.

Kann ein niedriger CPL trotzdem schlecht sein?

Ja. Sehr günstige Leads können eine geringe Abschlusswahrscheinlichkeit oder einen niedrigen Kundenwert haben.

Wie hängt CPL mit CAC zusammen?

CPL misst Kosten bis zur Leadgewinnung, CAC bis zur Kundengewinnung. Zwischen beiden liegen häufig weitere Funnel-Stufen und Kosten.