Google Ads Campaign Calculator

Der Google Ads Campaign Calculator fasst zentrale Leistungswerte einer Kampagne aus Impressionen, Klicks, Conversions und Kosten zusammen. Statt einzelne Kennzahlen getrennt zu berechnen, verbindet er CTR, CPC, Conversion-Rate und CPA in einer konsistenten Kampagnenansicht. Das ist praktisch für schnelle Plausibilitätschecks nach einem Berichtszeitraum oder für den Vergleich mehrerer Kampagnen mit denselben Definitionen.

Alle Eingaben sollten aus demselben Zeitraum stammen. Conversions dürfen dabei nicht höher als Klicks sein und Klicks nicht höher als Impressionen, wenn dieselbe Klick- und Conversion-Definition verwendet wird.

Eingaben

Ergebnis
Kosten pro Conversion
CTR
Ø CPC
Conversion-Rate
CPA

1. Impressionen übernehmen
Geben Sie die ausgespielten Anzeigenimpressionen des ausgewählten Kampagnenzeitraums ein.

2. Klicks und Conversions ergänzen
Nutzen Sie dieselbe Kampagne und denselben Zeitraum, damit CTR und Conversion-Rate vergleichbar bleiben.

3. Kosten eintragen
Tragen Sie die zugehörigen Werbekosten in Euro ein.

4. Kennzahlen zusammen lesen
Prüfen Sie CTR, CPC, Conversion-Rate und CPA nicht isoliert, sondern als zusammenhängende Leistungskette.

CTR = Klicks ÷ Impressionen × 100
Ø CPC = Kosten ÷ Klicks
Conversion-Rate = Conversions ÷ Klicks × 100
CPA = Kosten ÷ Conversions

Was das Ergebnis bedeutet

Der Hauptwert zeigt, wie viel Werbekosten im Durchschnitt auf eine erfasste Conversion entfallen.

Die Ausgabe ist eine Rechengröße auf Basis der eingegebenen Werte und keine Prognose zukünftiger Kampagnenergebnisse.

Gegeben: 120.000 Impressionen, 4.200 Klicks, 210 Conversions und 5.250 € Kosten.

Berechnung: CTR = 4.200 ÷ 120.000 × 100 = 3,50 %. CPC = 5.250 ÷ 4.200 = 1,25 €. Conversion-Rate = 210 ÷ 4.200 × 100 = 5,00 %. CPA = 5.250 ÷ 210 = 25,00 €.

Ergebnis: Der CPA beträgt 25,00 €.

Warum sollte ich mehrere Kennzahlen gemeinsam betrachten?

Eine einzelne Kennzahl kann die Ursache einer Veränderung verdecken. Ein steigender CPA kann zum Beispiel aus höherem CPC, niedrigerer Conversion-Rate oder beidem entstehen.

Welche Kosten gehören in die Eingabe?

Verwenden Sie die Werbekosten, die zu genau den eingegebenen Impressionen, Klicks und Conversions gehören.

Kann ich Mikro- und Makro-Conversions mischen?

Das ist möglich, erschwert aber die Interpretation. Für einen aussagekräftigen CPA ist eine klar definierte Conversion-Art meist sinnvoller.

Warum erscheint bei null Conversions kein CPA?

Eine Division durch null ist nicht definiert. Ohne Conversion kann daher kein Kosten-pro-Conversion-Wert berechnet werden.

Ist CPC oder CPA wichtiger?

Das hängt vom Kampagnenziel ab. CPC beschreibt den Einkauf von Traffic, CPA die Kosten der gemessenen Zielaktion.