Google Ads Conversion Calculator

Der Google Ads Conversion Calculator berechnet die Conversion-Rate aus Klicks und erfassten Conversions. Damit lässt sich beurteilen, welcher Anteil des bezahlten Traffics eine definierte Zielaktion ausführt, etwa einen Kauf, eine Registrierung oder eine Lead-Anfrage. Die Kennzahl ist besonders nützlich, wenn Kampagnen mit unterschiedlichem Klickvolumen verglichen werden sollen.

Die Aussagekraft hängt von einer konsistenten Conversion-Definition und einem passenden Auswertungszeitraum ab. Bei verzögerten Conversions kann ein sehr kurzer Zeitraum vorläufige Werte liefern.

Eingaben

Ergebnis
Conversion-Rate
Nicht konvertierte Klicks
Klicks je Conversion

1. Klicks eintragen
Verwenden Sie die Klickzahl der Kampagne oder Anzeigengruppe, die Sie untersuchen möchten.

2. Conversions ergänzen
Tragen Sie die Zahl der zugehörigen, nach derselben Definition erfassten Conversions ein.

3. Attribution beachten
Stellen Sie sicher, dass Klick- und Conversion-Daten zeitlich und methodisch sinnvoll zusammenpassen.

4. Rate auswerten
Nutzen Sie zusätzlich Klicks je Conversion, um die Größenordnung greifbarer zu machen.

Conversion-Rate = Conversions ÷ Klicks × 100
Klicks je Conversion = Klicks ÷ Conversions

Was das Ergebnis bedeutet

Eine Conversion-Rate von 5 % entspricht rechnerisch fünf Conversions je 100 Klicks.

Die Ausgabe ist eine Rechengröße auf Basis der eingegebenen Werte und keine Prognose zukünftiger Kampagnenergebnisse.

Gegeben: 3.600 Klicks und 180 Conversions.

Berechnung: 180 ÷ 3.600 × 100 = 5,00 %. Klicks je Conversion: 3.600 ÷ 180 = 20.

Ergebnis: Die Conversion-Rate beträgt 5,00 %.

Was zählt als Conversion?

Das hängt von der im Konto definierten Zielaktion ab. Für Vergleiche sollte immer dieselbe Conversion-Definition verwendet werden.

Kann ich mehrere Conversion-Aktionen zusammenfassen?

Ja, wenn sie bewusst als gemeinsames Ziel betrachtet werden. Unterschiedlich wertvolle Aktionen sollten für tiefere Analysen eher getrennt ausgewertet werden.

Warum kann die Rate nachträglich steigen?

Conversions können zeitversetzt nach dem Klick erfasst und zugerechnet werden. Deshalb können jüngste Zeiträume noch unvollständig sein.

Ist eine höhere Conversion-Rate immer besser?

Nicht zwingend. Entscheidend ist auch die Qualität und der wirtschaftliche Wert der Conversions sowie der Preis des eingekauften Traffics.

Wie unterscheidet sich Conversion-Rate von CTR?

Conversion-Rate setzt Conversions ins Verhältnis zu Klicks; CTR setzt Klicks ins Verhältnis zu Impressionen.