1. Schritt
Wiederkehrenden Umsatz zu Periodenbeginn eingeben.
2. Schritt
Umsatzverlust durch Kündigungen erfassen.
3. Schritt
Zusätzliche Contraction durch Downgrades eintragen.
4. Schritt
GRR und erhaltenen Bestandsumsatz prüfen.
Dieser Rechner bestimmt die Gross Revenue Retention (GRR) für wiederkehrende Umsätze. Die Kennzahl zeigt, welcher Anteil des Umsatzes eines bestehenden Kundenbestands nach Kündigungen und Downgrades erhalten bleibt, ohne Expansion oder Upselling einzurechnen.
GRR eignet sich besonders für SaaS- und andere Abo-Modelle, weil sie Bestandsqualität isoliert betrachtet. Ein Wert über 100 % ist in diesem Modell nicht vorgesehen, da zusätzliche Expansion bewusst ausgeschlossen wird.
1. Schritt
Wiederkehrenden Umsatz zu Periodenbeginn eingeben.
2. Schritt
Umsatzverlust durch Kündigungen erfassen.
3. Schritt
Zusätzliche Contraction durch Downgrades eintragen.
4. Schritt
GRR und erhaltenen Bestandsumsatz prüfen.
Alle Prozentwerte werden für die Berechnung als Dezimalanteile verwendet. Eingaben müssen sich auf denselben Betrachtungszeitraum beziehen, soweit der Rechner mehrere Werte kombiniert.
Die GRR zeigt, wie viel Prozent des anfänglichen Bestandsumsatzes ohne Expansion erhalten geblieben sind.
Expansion, Upgrades und neue Kunden werden bei der GRR nicht addiert.
Gegeben und Berechnung: 100.000 € Startumsatz minus 7.000 € Churn minus 3.000 € Contraction = 90.000 €; GRR = 90 %.
Ergebnis: Das berechnete Ergebnis entspricht exakt der oben beschriebenen Formel.
In der üblichen Definition ohne Expansion nein. Expansion wird bei der Gross Revenue Retention bewusst ausgeschlossen.
Typisch sind wiederkehrende Umsätze wie MRR oder ARR, solange alle Eingaben dieselbe Periodenbasis verwenden.
Damit ist Umsatzverlust bei bestehenden Kunden durch Downgrades oder geringeren Vertragsumfang gemeint.
Der Rechner begrenzt den erhaltenen Umsatz auf 0, statt eine negative Retention auszugeben.
Net Revenue Retention kann Expansion einbeziehen; GRR isoliert nur Verluste im bestehenden Umsatzbestand.