Monatlicher-Provisionsrechner

Der monatliche Provisionsrechner ermittelt eine einfache Verkaufsprovision für einen Abrechnungsmonat. Ausgangspunkt ist der provisionsfähige Umsatz, auf den ein einheitlicher Provisionssatz angewendet wird; ein fester Zusatzbetrag kann ergänzt werden.

Das Modell eignet sich für lineare Provisionspläne ohne Staffeln. Bei unterschiedlichen Sätzen je Produkt, Schwellenwerten, Rückbelastungen oder Teamquoten sollte die Berechnung je Teilbereich separat erfolgen.

Eingaben

%
Ergebnis
Monatliche Provision
Variable Provision
Fester Anteil
Effektiver Satz

1. Den provisionsfähigen Monatsumsatz erfassen.

2. Den gültigen Provisionssatz in Prozent eingeben.

3. Falls vorgesehen, einen festen Provisionsbetrag ergänzen und Gesamtprovision prüfen.

Provision = provisionsfähiger Umsatz × Provisionssatz ÷ 100 + fester Provisionsbetrag

Was das Ergebnis bedeutet

Das Ergebnis ist die rechnerische Monatsprovision vor Steuern oder sonstigen Abzügen.

Nutzen Sie nur den Umsatz, der nach Ihrem Provisionsplan tatsächlich provisionsfähig ist.

Gegeben: 32.000 € provisionsfähiger Umsatz, 3,5 % Satz und 100 € Festbetrag.
Berechnung: 32.000 × 0,035 = 1.120 €; plus 100 € = 1.220 €.
Ergebnis: Die Monatsprovision beträgt 1.220 €.

Was bedeutet provisionsfähiger Umsatz?

Das ist nur der Umsatz, der nach dem jeweiligen Provisionsplan berücksichtigt wird. Stornierungen oder nicht vergütete Produktgruppen können ausgeschlossen sein.

Wie rechne ich Provisionsstaffeln?

Berechnen Sie jede Stufe separat und addieren Sie die Teilprovisionen. Dieser Rechner verwendet einen einheitlichen Satz.

Kann ich einen Garantiebetrag abbilden?

Ein zusätzlicher fester Provisionsbetrag lässt sich eintragen. Eine Mindestgarantie mit Verrechnung gegen variable Provision erfordert dagegen eine separate Logik.

Wird die Provision netto ausgezahlt?

Nein. Der Rechner zeigt den rechnerischen Bruttobetrag; tatsächliche Abzüge hängen von der Abrechnung ab.

Wie unterscheidet sich Provision vom Bonus?

Provision ist typischerweise direkt an Umsatz oder Verkäufe gekoppelt. Bonusmodelle können auch qualitative Ziele oder Unternehmensziele einbeziehen.