Project Timeline Calculator

Der Projektzeitplan-Rechner schätzt, wie viele Kalenderwochen ein Projekt benötigt, wenn der gesamte Arbeitsaufwand und die verfügbare Teamkapazität bekannt sind. Ein zusätzlicher Puffer kann typische Verzögerungen, Abstimmungen oder Nacharbeit berücksichtigen.

Die Schätzung eignet sich für frühe Planungsphasen, in denen noch kein detaillierter Terminplan existiert. Sie macht sichtbar, wie stark sich zusätzliche Kapazität oder ein größerer Risikopuffer auf das voraussichtliche Enddatum auswirken.

Projektannahmen

Std.
Std.
%
Ergebnis
Geschätzte Dauer
Basisdauer
Aufwand inkl. Puffer

1. Gesamten Gesamten geschätzten Arbeitsaufwand in Stunden eingeben.

2. Realistisch Realistisch verfügbare Teamkapazität pro Woche angeben.

3. Optional Optional einen prozentualen Zeitpuffer für Unsicherheiten ergänzen.

4. Basisdauer Basisdauer und gepufferte Gesamtdauer vergleichen.

Basisdauer (Wochen) = Gesamtaufwand / Wochenkapazität
Aufwand inkl. Puffer = Gesamtaufwand × (1 + Puffer / 100)
Projektdauer = Aufwand inkl. Puffer / Wochenkapazität

Was das Ergebnis bedeutet

Die Ausgabe zeigt die rechnerisch benötigten Wochen bei gleichbleibender Kapazität.

Abhängigkeiten, Feiertage, einzelne Engpässe und parallel nicht ausführbare Arbeit können die reale Laufzeit verlängern.

Gegeben: 320 Stunden Aufwand, 80 Stunden Kapazität pro Woche, 15 % Puffer. Basisdauer = 320/80 = 4,00 Wochen. Aufwand inkl. Puffer = 320 × 1,15 = 368 Stunden. Projektdauer = 368/80 = 4,60 Wochen.

Ist das ein fertiger Projektplan?

Nein. Der Rechner liefert eine grobe Kapazitätsschätzung und ersetzt keine Aufgabenabhängigkeiten oder Meilensteinplanung.

Welche Kapazität sollte ich verwenden?

Nutzen Sie die realistisch verfügbare Projektzeit pro Woche, nicht die gesamte vertragliche Arbeitszeit des Teams.

Was deckt der Puffer ab?

Der Puffer kann Unsicherheit, Abstimmungen, Nacharbeit oder kleinere Verzögerungen pauschal abbilden.

Warum kann die reale Dauer länger sein?

Nicht parallelisierbare Arbeit, Wartezeiten, Urlaub oder Abhängigkeiten können die Kalenderdauer über die reine Kapazitätsrechnung hinaus verlängern.

Kann ich mit Personentagen statt Stunden rechnen?

Ja, wenn Aufwand und Kapazität dieselbe Einheit verwenden. Das Ergebnis bleibt dann in Wochen konsistent.