Tragen Sie die Anzahl der Meetings für den Tag ein.
Geben Sie die durchschnittliche Dauer eines Meetings an.
Ergänzen Sie typische Vor- und Nachbereitungszeit pro Meeting.
Vergleichen Sie die gesamte Meeting-Belastung mit Ihrer geplanten Arbeitszeit.
Tägliche Meeting-Belastung berechnen
Der Meeting-Rechner zeigt, wie viel eines Arbeitstags durch Besprechungen einschließlich Vor- und Nachbereitung gebunden wird. Neben der reinen Sitzungsdauer werden zusätzliche Minuten pro Meeting berücksichtigt, die häufig in der Kalenderansicht unsichtbar bleiben.
Das Ergebnis kann helfen, Meeting-lastige Tage zu erkennen und ausreichend Zeit für konzentrierte Aufgaben freizuhalten. Es sagt nichts darüber aus, ob einzelne Meetings sinnvoll sind; bewertet wird ausschließlich die zeitliche Belastung.
Eingaben
Was das Ergebnis bedeutet
Der Meeting-Anteil zeigt, welcher Prozentsatz Ihrer geplanten Arbeitszeit durch Besprechungen und direkten Meeting-Overhead gebunden ist.
Fahrtzeiten, längere Kontextwechsel oder asynchrone Folgearbeit sind nur enthalten, wenn Sie sie im Overhead abbilden.
Gegeben: 4 Meetings, je 45 Min., 10 Min. Overhead, 8 Std. Arbeitstag.
Berechnung: 4 × (45 + 10) = 220 Min.; 220 ÷ 480 × 100 = 45,8 %.
Ergebnis: 3 Std. 40 Min. bzw. rund 45,8 % des Arbeitstags.
Was gehört zur Vor- und Nachbereitung?
Zum Beispiel Agenda lesen, Unterlagen öffnen, kurze Notizen dokumentieren oder direkte Folgepunkte festhalten.
Soll ich sehr unterschiedlich lange Meetings mitteln?
Ja, wenn Sie eine schnelle Tagesschätzung möchten. Für genauere Werte können Sie einen gewichteten Durchschnitt aus Ihrem Kalender verwenden.
Was bedeutet ein Meeting-Anteil über 100 %?
Dann übersteigt die eingegebene Meeting-Belastung Ihre geplante Arbeitszeit. Das weist auf inkonsistente Eingaben oder einen überfüllten Tag hin.
Sind Pausen enthalten?
Nein. Der Rechner betrachtet nur Meetings und den angegebenen Overhead.
Wie unterscheidet sich das vom Kapazitätsrechner?
Der Meeting-Rechner isoliert die Besprechungsbelastung. Der Kapazitätsrechner kombiniert zusätzlich Pausen und einen Planungspuffer.